top of page


TIERSCHUTZVEREIN TEGERNSEER TAL E.V.
Tierheim Rottach-Egern
Tierheim
Was das Tierheim aktuell bewegt.
Hier finden Sie aktuelle Themen die das Tierheim Rottach-Egern betreffen, außerdem möchten wir auf Meldungen, Informationen und Initiativen des Deutschen Tierschutzbundes aufmerksam machen.

Aktuelles

Tauben helfen
Stadttauben sind keine „Schädlinge“, sondern Haustier-Nachfahren, die auf den Menschen angewiesen sind. Viele Vorurteile über Krankheiten oder „Plagen“ entsprechen nicht den Fakten. Der Tierschutzverein Tegernseer Tal und der Deutsche Tierschutzbund setzt sich deshalb für einen respektvollen und tiergerechten Umgang mit Stadttauben ein – statt Vertreibung und Leid.
Mehr Informationen finden Sie in der Taubenschutzkampagne des Deutschen Tierschutzbundes.
Mehr Informationen finden Sie in der Taubenschutzkampagne des Deutschen Tierschutzbundes.

Theatergruppe Bayrischzell
Ein großes und herzliches DANKE an die Kinder Theatergruppe Bayrischzell.
Im Rahmen ihrer Aufführung zu Weihnachten (2025) wurde die Einnahmen gespendet. Wir haben uns so sehr gefreut.
Die Kinder haben natürlich eine kleine Führung durch das Tierheim bekommen, um nachvollziehen zu können, weshalb die Spende so wertvoll ist.
Im Rahmen ihrer Aufführung zu Weihnachten (2025) wurde die Einnahmen gespendet. Wir haben uns so sehr gefreut.
Die Kinder haben natürlich eine kleine Führung durch das Tierheim bekommen, um nachvollziehen zu können, weshalb die Spende so wertvoll ist.

Pressemeldung - Tierheim in Geldnot
Die Fundtierpauschale im Landkreis Miesbach liegt bei nur zehn Cent pro Einwohner. Der Haushamer Bürgermeister fordert nun eine deutliche Erhöhung.

Café Blümer
Auch in diesem Jahr (2025) durften wir uns über so viele Spenden unter dem Tierheim-Weihnachtsbaum des Café Blümers freuen!
Danke an alle Spender, die so liebevolle Geschenke für unsere Bewohner besorgt haben - wir waren sehr gerührt.
Danke an das Café Blümer für diese tolle Möglichkeit und an Anne für ihr unglaubliches Engagement!
Danke an alle Spender, die so liebevolle Geschenke für unsere Bewohner besorgt haben - wir waren sehr gerührt.
Danke an das Café Blümer für diese tolle Möglichkeit und an Anne für ihr unglaubliches Engagement!

Fressnapf Miesbach - Weihnachtsbaumaktion
Der Fressnapf Miesbach hat es möglich gemacht, dass wir allen unseren Bewohner zu Weihnachten 2025 mit Weihnachtsgeschenken eine große Freude machen durften.
Von Futter, Kratzbäumen, Kauknochen, Spielzeug, Heu, Häuschen - es war alles dabei.
DANKE an jeden einzelnen, der die Aktion unterstützt hat und so großzügige und liebevolle Geschenke hinterlassen hat.
Von Futter, Kratzbäumen, Kauknochen, Spielzeug, Heu, Häuschen - es war alles dabei.
DANKE an jeden einzelnen, der die Aktion unterstützt hat und so großzügige und liebevolle Geschenke hinterlassen hat.

EINLADUNG
07.12.2025 romantischer Advent im Tierheim - wir freuen uns über Ihren Besuch.

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke - Verantwortung endet nicht unterm Baum
Der Deutsche Tierschutzbund warnt eindringlich davor, Haustiere als Weihnachtsgeschenk zu verschenken. Zu oft landen unüberlegt angeschaffte Tiere später im Tierheim, weil Zeitaufwand, Kosten und Verantwortung unterschätzt werden – und letztlich doch die Eltern statt der Kinder die Versorgung übernehmen müssen. Viele Tierheime sind bereits überfüllt und können nicht jedes „Weihnachtsgeschenk“ aufnehmen. Wer sich wirklich ein Tier wünscht, sollte die Entscheidung gut durchdenken und alle Familienmitglieder einbeziehen. Ein Tierheim bietet vielen passenden tierischen Begleitern ein Zuhause auf Zeit – jedoch ist Weihnachten kein idealer Zeitpunkt für eine Adoption. Besser geeignet sind ein Tierratgeber oder eine symbolische Patenschaft als sinnvolle Geschenkideen.

EU bringt Schutz von Hunden und Katzen voran
Die EU plant neue, einheitliche Tierschutzregeln für Hunde und Katzen, darunter eine verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung per Mikrochip. Das soll illegalen Handel eindämmen und Tierheime entlasten. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt die Pläne grundsätzlich, kritisiert jedoch lange Übergangsfristen sowie zahlreiche Ausnahmen, durch die unseriöse Zuchten und Händler weiterhin kaum kontrolliert werden können. Zudem sollen Diensthunde und Tiere auf Bauernhöfen nicht unter die Vorgaben fallen – ein aus Tierschutzsicht klarer Rückschritt.

Bundeshaushalt droht Tierheime im Stich zu lassen
Im aktuellen Bundeshaushalt sind entgegen früherer Ankündigungen keine Mittel für Tierheime vorgesehen. Der Deutsche Tierschutzbund warnt vor schweren Folgen: Viele Einrichtungen kämpfen mit maroden Gebäuden, steigenden Kosten und Fachkräftemangel. Bundesweit fehlen rund 160 Millionen Euro für dringend notwendige Investitionen. Gleichzeitig versorgen Tierheime jährlich etwa 350.000 Tiere, fast die Hälfte arbeitet bereits am Limit und muss immer wieder Aufnahmestopps verhängen. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, ihr Versprechen einzulösen und Tierheime endlich finanziell zu unterstützen.

Immer mehr Jungigel finden vor dem Winter zu wenig Nahrung
Der Deutsche Tierschutzbund warnt, dass Igel zunehmend in Not geraten und viele Jungtiere den Winterschlaf ohne Hilfe nicht überleben. Lebensraumverlust, Pestizide und Straßenverkehr setzen ihnen zu. Wildtierstationen stoßen an ihre Grenzen. Hilfsbedürftige Tiere sollten nur nach Rücksprache mit Fachstellen aufgenommen werden. Gartenbesitzer können Igel unterstützen, indem sie Laub- und Reisighaufen liegen lassen, auf Chemie und Mähroboter verzichten und kleine Durchgänge in Zäunen schaffen.

Von Jagdhund getötet: „Miezie“ hatte keine Chance
Bei der Herzoglichen Fischzucht in Wildbad Kreuth wurde die zutrauliche und seit vielen Jahren dort lebende Katze „Miezie“ von einem nicht angeleinten Jagdhund tödlich verletzt. Trotz sofortiger Hilfeversuche hatten die Fischer keine Chance, das Tier zu retten. Der Vorfall löste große Bestürzung aus und wurde bei der Polizei angezeigt. Auch wenn rechtlich nur ein „Sachschaden“ vorliegt, zeigt der Fall einmal mehr, wie wichtig verantwortungsbewusstes Verhalten von Hundehaltern ist. Unsere Vorsitzende Johanna Ecker-Schotte mahnt daher eindringlich zu Rücksicht und zu konsequenter Leinenführung im Wald – zum Schutz von Wild- und Haustieren.

Tierschutzverein am Tegernsee steht vor großen Aufgaben
Der Tierschutzverein Tegernseer Tal steht aktuell vor großen Herausforderungen. Unser Tierheim ist stark ausgelastet – besonders das Hundehaus ist meist voll, und im vergangenen Jahr mussten wir zeitweise über 60 Katzen gleichzeitig versorgen. Auch die Zahl hilfsbedürftiger Wildtiere nimmt zu, häufig durch menschliche Einflüsse wie Feuerwerke. Insgesamt betreuten wir 2024 rund 480 Tiere. Dringend benötigt wird nun eine neue Katzen-Quarantänestation. Trotz dieser Belastungen freuen wir uns über wachsende Mitgliederzahlen und die anhaltende Unterstützung durch Spenden.
bottom of page
